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OSS 2010

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Amazon auf Platz eins der SHopping-Webseiten

Mit hochgerechnet 16,7 Millionen Internet-Käufern hat sich Amazon im letzten Jahr an die Spitze der Webseiten mit den meisten Online-Käufern gesetzt. Damit hat das Unternehmen dern Internet-Marktplatz Ebay auf Platz zwei im Ranking verdrängt. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Online Shopping Survey (OSS) der ENIGMA GfK.
Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Ebay und Amazon – beliebteste Shopping Sites

Erstmals hat der GfK Online Shopping Survey (OSS) die beliebtesten Einkaufsseiten im Internet ermittelt. In dieser Studie werden Ebay und Amazon mit großem Vorsprung als favorisierte Shopping Sites genannt. Besonders wichtig ist dem Online-Käufer dabei, dass er die Ware auf einfache Art und Weise bestellen kann. Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Händlervergleich beim Onlinekauf immer wichtiger

Die Zahl der Verbraucher, die sich vor dem Kauf von Produkten im Internet informieren, ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 29,5 Millionen Personen gestiegen. Gerade bei Reisedienstleistungen sind bis zu 70 Prozent der Kaufentscheidungen von Online-Nutzern durch das Internet beeinflusst. Informationen zum Händlervergleich verzeichnen bei der kaufvorbereitenden Recherche zum Vorjahr den stärksten Anstieg - so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey der ENIGMA GfK. Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Frauen und Senioren auf dem Vormarsch

Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kaufen mittlerweile im Internet. Damit liegt die Zahl der "eShopper" inzwischen bei 28,6 Millionen Personen. Vor allem Frauen und Senioren verzeichnen den größten Zuwachs. Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Internet schafft Markttransparenz

Die Zahl der "eShopper" ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 26,9 Millionen Personen gestiegen. Bereits die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren informiert sich vor dem Kauf von Produkten im Internet - vor allem bei langlebigen Gebrauchsgütern. Der wichtigste Recherchegrund ist der Preisvergleich - so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey der ENIGMA GfK.
Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Immer mehr Silver Shopper im Internet

Jeder Fünfte Deutsche zwischen 50 und 69 Jahren hat im letzten Jahr im Web eingekauft. Einen besonders hohen Anteil an eShoppern zwischen 50 und 69 Jahren, den "Silver eShoppern", gibt es bei Reisen, Lebensmitteln und Medikamenten - so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey (OSS) der ENIGMA GfK.
Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Online-Shopping weiter auf dem Vormarsch

Die Zahl der „eShopper“ ist im letzten Jahr um zwei Millionen auf 25,2 Millionen Personen gestiegen. Knapp die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kauft inzwischen über das Internet ein. Medikamente und Pauschalreisen waren die wachstumsstärksten Marktsegmente – so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey von ENIGMA GfK. Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Online Shopping Survey 2004, 2. Welle

Die Zahl der "eShopper" ist im letzten Jahr um 15 Prozent auf 23 Millionen gestiegen: Das ist mehr als ein Drittel der Bevölkerung ab 14 Jahren. Der Anteil der eShopper an den Web-Nutzern ist von 63 Prozent im Vorjahr auf mittlerweile 71 Prozent gewachsen. Die positive Entwicklung stützt sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte. Eintrittskarten, Unterhaltungselektronik und Kameras sind die wachstumsstärksten Bereiche des Online Shopping. Der Online Shopping Survey 2004 zeigt, daß E-Commerce mit privaten Konsumenten auch in diesem Jahr weiter kräftig wachsen wird, und wo die größten Chancen für die Anbieter liegen. Die Pressemeldung als PDF-Datei.


"Return On Media Investment" oder: Mit welchem Mediamix nutze ich mein Media-Budget maximal?

Dass in der Werbung mehrkanalige Ansprache effektiver wirkt, wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Wie aber der optimale Mediamix und der daraus resultierende "Return on Media Investment" aussehen, ist häufig nur schwer zu ermitteln. Die Return on Media Investment Studie analysiert, wie Sie die einzelnen Medientypen optimal kombinieren, um dabei maximale Effizienz und höhere Werbewirkung zu erzielen. Der Internetdienstleister T-Online und dessen Werbevermarkter InteractiveMedia bieten diese völlig neuartige Form der Werbewirkungsstudie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut ENIGMA GfK und der Mediaagentur Plan.Net an. Untersucht werden die Mediengattungen TV, Print und Online einer realen Kampagne. Mehr zu Return On Media Investment: Download Charts als PDF oder bei InteractiveMedia

Online Shopping Survey 2003, 1. Welle

Rund 20 Millionen Deutsche haben in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal online eingekauft. Das ist mehr als jeder Dritte. Jeder Fünfte ist sogar ein regelmäßiger Online-Shopper. Am häufigsten online geordert wurden Bücher, Bekleidung, CDs, Eintrittskarten für Theater, Kino und Konzerte, Computer-Software und Computerspiele. Ebay war mit über zehn Millionen Kunden im letzten Jahr der größte Marktplatz für den Online-Handel, gefolgt von Amazon mit acht Millionen. Mit Abstand dahinter rangieren - alle mit drei bis vier Millionen Online-Käufern - Quelle.de, Otto.de, Tchibo.de und Conrad.de. Dies berichtet der Online Shopping Survey (OSS), eine Studie, die gemeinsam von NFO Infratest und ENIGMA GfK durchgeführt wurde. Die Studie untersucht 29 Produktkategorien und Servicebereiche - von Büchern (8,2 Millionen Online-Käufer) und Bekleidung (5,6 Millionen) bis hin zu größeren Möbel-Anschaffungen (300.000) und Autos (240.000). Die Pressemeldung als PDF-Datei.


Jugendstudie JIM: Nicht ohne meinen Computer

Nichts geht mehr ohne PC bei deutschen Kindern und Jugendlichen. Vor allem Jungs nutzen den Computer zum surfen, spielen, Musik hören oder Texte schreiben. Das ist das zentrale Ergebnis der JIM-Studie 2002 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, für die ENIGMA GfK 1.092 Jugendliche zum Thema Medien befragte. Im Zentrum der Untersuchung steht die Mediennutzung der zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland. Insbesondere das Medium Internet ist aus dem Alltag der Jugendlichen nicht mehr wegzudenken: Bereits 83 Prozent der Jugendlichen sind Online-Nutzer. Zum ersten Mal liegen dabei Mädchen und Jungen gleichauf. Beide Geschlechter lieben vor allem die kommunikativen Möglichkeiten des Internets. Gerade E-Mails sind unverzichtbar geworden. Auch im Bereich Mobilfunk hat Deutschlands Jugend weiter aufgerüstet. Im Jahr 2002 besaßen bereits 82 Prozent der untersuchten Altersgruppe ein Handy. Damit hat sich die Ver-sorgung im Vergleich zu 1998 mehr als verzehnfacht. Weitere Informationen zur JIM-Studie 2002 (Jugend, Information, Multimedia), die im April 2003 veröffentlicht wurde, gibt es beim Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest.


Elternstudie im Auftrag der Hörzu

"Überfordern wir unsere Kinder?". Mit dieser Überschrift startete die Hörzu im Heft 12/03 ihre dreiteilige Reihe zu den Ergebnissen der Hörzu-Elternstudie. Mehr als tausend Eltern von Kindern zwischen drei und siebzehn Jahren wurden dazu von ENIGMA GfK zwischen Mitte November und Mitte Dezember 2002 telefonisch befragt. Inhaltlich beschäftigte sich die Studie mit Kinderbetreuung, Ernährung, Schule, Freizeitbeschäftigungen, Medienkonsum und auch mit Regeln und Werten in der Kindererziehung. So werden z.B. von Familien mit geringerem Einkommen (bis zu 2.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen pro Monat) Werte wie Pünktlichkeit, Gehorsam, Fleiß oder Sauberkeit weit häufiger als "sehr wichtig" bezeichnet. Dagegen haben in den eher wohlhabenden Familien (3.000 Euro und mehr Haushaltsnettoeinkommen pro Monat) Werte wie Aufgeschlossenheit, Toleranz oder eine eigene Meinung eine größere Bedeutung. Diese und weitere Ergebnisse der Studie wurden in der Hörzu in den drei Ausgaben 12, 13 und 14 2003 veröffentlicht.