Aktuelle Projekte
Amazon auf Platz eins der SHopping-Webseiten
Mit hochgerechnet 16,7 Millionen Internet-Käufern hat sich Amazon im letzten Jahr
an die Spitze der Webseiten mit den meisten Online-Käufern gesetzt.
Damit hat das Unternehmen dern Internet-Marktplatz Ebay auf Platz zwei
im Ranking verdrängt. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie Online Shopping Survey (OSS)
der ENIGMA GfK.
Die
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Ebay und Amazon – beliebteste Shopping Sites
Erstmals hat der GfK Online Shopping
Survey (OSS) die beliebtesten Einkaufsseiten im Internet ermittelt.
In dieser Studie werden Ebay und Amazon mit großem Vorsprung
als favorisierte Shopping Sites genannt. Besonders wichtig
ist dem Online-Käufer dabei, dass er die Ware auf einfache Art und
Weise bestellen kann.
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Händlervergleich beim Onlinekauf immer wichtiger
Die Zahl der Verbraucher, die sich vor dem Kauf von Produkten im Internet
informieren, ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent
auf 29,5 Millionen Personen gestiegen. Gerade bei Reisedienstleistungen sind
bis zu 70 Prozent der Kaufentscheidungen von Online-Nutzern durch das
Internet beeinflusst. Informationen zum Händlervergleich verzeichnen bei
der kaufvorbereitenden Recherche zum Vorjahr den stärksten Anstieg - so
aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey der ENIGMA GfK.
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Frauen und Senioren auf dem Vormarsch
Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kaufen mittlerweile
im Internet. Damit liegt die Zahl der "eShopper" inzwischen bei 28,6 Millionen
Personen. Vor allem Frauen und Senioren verzeichnen den größten Zuwachs.
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Pressemeldung als PDF-Datei.
Internet schafft Markttransparenz
Die Zahl der "eShopper" ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr
um 7 Prozent auf 26,9 Millionen Personen gestiegen. Bereits die
Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren informiert sich
vor dem Kauf von Produkten im Internet - vor allem bei langlebigen
Gebrauchsgütern. Der wichtigste Recherchegrund ist der Preisvergleich
- so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping Survey der ENIGMA
GfK.
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Immer mehr Silver Shopper im Internet
Jeder Fünfte Deutsche zwischen 50 und 69 Jahren hat im letzten Jahr
im Web eingekauft. Einen besonders hohen Anteil an eShoppern zwischen
50 und 69 Jahren, den "Silver eShoppern", gibt es bei Reisen,
Lebensmitteln und Medikamenten - so aktuelle Ergebnisse des
Online Shopping Survey (OSS) der ENIGMA GfK.
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Online-Shopping weiter auf dem Vormarsch
Die Zahl der „eShopper“ ist im
letzten Jahr um zwei Millionen auf 25,2 Millionen Personen
gestiegen. Knapp die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und
69 Jahren kauft inzwischen über das Internet ein. Medikamente
und Pauschalreisen waren die wachstumsstärksten
Marktsegmente – so aktuelle Ergebnisse des Online Shopping
Survey von ENIGMA GfK.
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Online Shopping Survey 2004, 2. Welle
Die Zahl der "eShopper" ist im letzten Jahr um 15 Prozent auf 23 Millionen
gestiegen: Das ist mehr als ein Drittel der Bevölkerung ab 14 Jahren. Der
Anteil der eShopper an den Web-Nutzern ist von 63 Prozent im Vorjahr auf
mittlerweile 71 Prozent gewachsen. Die positive Entwicklung stützt sich auf
eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte. Eintrittskarten,
Unterhaltungselektronik und Kameras sind die wachstumsstärksten Bereiche des
Online Shopping. Der Online Shopping Survey 2004 zeigt, daß E-Commerce mit
privaten Konsumenten auch in diesem Jahr weiter kräftig wachsen wird, und wo
die größten Chancen für die Anbieter liegen.
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"Return On Media Investment" oder: Mit welchem Mediamix nutze ich mein Media-Budget maximal?
Dass in der Werbung mehrkanalige Ansprache effektiver wirkt, wurde in zahlreichen
Studien nachgewiesen. Wie aber der optimale Mediamix und der daraus resultierende
"Return on Media Investment" aussehen, ist häufig nur schwer zu ermitteln.
Die Return on Media Investment Studie analysiert, wie Sie die einzelnen
Medientypen optimal kombinieren, um dabei maximale Effizienz und höhere Werbewirkung
zu erzielen. Der Internetdienstleister T-Online und dessen Werbevermarkter
InteractiveMedia bieten diese völlig neuartige Form der Werbewirkungsstudie in
Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut ENIGMA GfK und der Mediaagentur
Plan.Net an. Untersucht werden die Mediengattungen TV, Print und Online einer realen Kampagne.
Mehr zu Return On Media Investment:
Download Charts als PDF
oder bei InteractiveMedia
Online Shopping Survey 2003, 1. Welle
Rund 20 Millionen Deutsche haben in den letzten zwölf Monaten mindestens
einmal online eingekauft. Das ist mehr als jeder Dritte. Jeder Fünfte ist
sogar ein regelmäßiger Online-Shopper. Am häufigsten online geordert wurden
Bücher, Bekleidung, CDs, Eintrittskarten für Theater, Kino und Konzerte,
Computer-Software und Computerspiele. Ebay war mit über zehn Millionen Kunden
im letzten Jahr der größte Marktplatz für den Online-Handel, gefolgt von
Amazon mit acht Millionen. Mit Abstand dahinter rangieren - alle mit drei
bis vier Millionen Online-Käufern - Quelle.de, Otto.de, Tchibo.de und
Conrad.de. Dies berichtet der Online Shopping Survey (OSS), eine Studie,
die gemeinsam von NFO Infratest und ENIGMA GfK durchgeführt wurde. Die
Studie untersucht 29 Produktkategorien und Servicebereiche - von Büchern
(8,2 Millionen Online-Käufer) und Bekleidung (5,6 Millionen) bis hin zu
größeren Möbel-Anschaffungen (300.000) und Autos (240.000). Die
Pressemeldung als PDF-Datei.
Jugendstudie JIM: Nicht ohne meinen Computer
Nichts geht mehr ohne PC bei deutschen Kindern und Jugendlichen.
Vor allem Jungs nutzen den Computer zum surfen, spielen, Musik hören
oder Texte schreiben. Das ist das zentrale Ergebnis der JIM-Studie 2002
des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, für die ENIGMA GfK
1.092 Jugendliche zum Thema Medien befragte. Im Zentrum der Untersuchung
steht die Mediennutzung der zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland.
Insbesondere das Medium Internet ist aus dem Alltag der Jugendlichen
nicht mehr wegzudenken: Bereits 83 Prozent der Jugendlichen sind
Online-Nutzer. Zum ersten Mal liegen dabei Mädchen und Jungen gleichauf.
Beide Geschlechter lieben vor allem die kommunikativen Möglichkeiten des
Internets. Gerade E-Mails sind unverzichtbar geworden. Auch im Bereich
Mobilfunk hat Deutschlands Jugend weiter aufgerüstet. Im Jahr 2002 besaßen
bereits 82 Prozent der untersuchten Altersgruppe ein Handy. Damit hat sich
die Ver-sorgung im Vergleich zu 1998 mehr als verzehnfacht. Weitere
Informationen zur JIM-Studie 2002 (Jugend, Information, Multimedia), die
im April 2003 veröffentlicht wurde, gibt es beim
Medienpädagogischen
Forschungsverbund Südwest.
Elternstudie im Auftrag der Hörzu
"Überfordern wir unsere Kinder?". Mit dieser Überschrift startete
die Hörzu im Heft 12/03 ihre dreiteilige Reihe zu den Ergebnissen der
Hörzu-Elternstudie. Mehr als tausend Eltern von Kindern zwischen drei und
siebzehn Jahren wurden dazu von ENIGMA GfK zwischen Mitte November und Mitte
Dezember 2002 telefonisch befragt. Inhaltlich beschäftigte sich die Studie
mit Kinderbetreuung, Ernährung, Schule, Freizeitbeschäftigungen, Medienkonsum
und auch mit Regeln und Werten in der Kindererziehung. So werden z.B. von
Familien mit geringerem Einkommen (bis zu 2.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen
pro Monat) Werte wie Pünktlichkeit, Gehorsam, Fleiß oder Sauberkeit weit
häufiger als "sehr wichtig" bezeichnet. Dagegen haben in den eher wohlhabenden
Familien (3.000 Euro und mehr Haushaltsnettoeinkommen pro Monat) Werte
wie Aufgeschlossenheit, Toleranz oder eine eigene Meinung eine größere
Bedeutung. Diese und weitere Ergebnisse der Studie wurden in der Hörzu
in den drei Ausgaben 12, 13 und 14 2003 veröffentlicht.
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